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Welche Düfte passen zum Farbton meines Wohnzimmertisches?

Die Frage, welcher Duft zu dem Farbton meines Wohnzimmertischs passt, lässt sich vielleicht am besten so erklären. Natürlich ist es so, dass bestimmte Düfte eine bestimmte Atmosphäre widerspiegeln. So würde man warmen Farbtönen am ehesten blumige Düfte zuordnen und hellen Farbtönen wahrscheinlich eher frische Düfte. Der englische Wohnstil mit seinen Dunkeln Farben und seinen schweren massiven Ledersofas würde vermutlich sofort die Assoziation von schweren Düften wie z.B. Tabak hervorrufen.

Wenn man genau nach diesem Prinzip vorgehen möchte, empfiehlt es sich, bei den Parfümherstellern einmal genau zu recherchieren. Nicht selten bieten sie zu ihren beliebten Duftserien auch entsprechende Duftkerzen kann. Das wäre sicherlich der einfachste Weg, dem Konzept zu folgen.

Aber man sollte auch bedenken, dass gerade Düfte über die Nase aufgenommen werden und damit eines unserer empfindlichsten Sinnesorgane ansprechen.

So kann man gerade über Düfte auf bestimmte Stimmungslagen extremen Einfluss nehmen. Denn die Düfte gelangen direkt ins Gehirn und dadurch wird das Nervensystem sofort stimuliert. Das beeinflusst extrem unsere Stimmung, da durch diesen Prozess sofort Hormone freigesetzt werden. Daher ist zu überlegen, ob der Duft immer dem Farbton des Wohnzimmertisches anzupassen ist, oder ob hier auch einmal auf seine persönlichen Bedürfnisse zu achten ist.

Um einen Einblick zu vermitteln wozu Düfte überhaupt in der Lage sind. Vanilledüfte setzen z.B. Glückshormone frei. Lavendel wirkt beruhigend und besänftigend. Wer also lustlos, schlecht gelaunt und abgespannt ist, dem können solche Düfte in Sekundenschnelle wieder auf die Beine helfen. Der Mandarinenduft dagegen ist ein eher erfrischender und aufheiternder Duft. So könnte man eine Vielzahl von Düften und ihre Wirkungen aufzählen. Einige werden sicher sowohl etwas für ihre Stimmung tun sowie sich auch gleichzeitig dem farblichen Konzept ihrer Wohnung anpassen. Entscheiden, wo genau Ihr Bedarf liegt, müssen Sie natürlich selbst.

Ein Tipp noch, Duftkerzen sind nur selten überdosiert. Bei ätherischen Ölen muss man etwas vorsichtiger sein, meist genügen 1-2 Tropfen von diesen Ölen.


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