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Eine schöne Vergleichs Auswahl von Couchtischen und Tischdekorationen

Glas oder Holz?

Einen Glas- und einen Holztisch zu vergleichen, mag im ersten Moment möglicherweise etwas skurril klingen, wo es sich doch um so unterschiedliche Materialien handelt. Ja, es stimmt, das Material ist extrem unterschiedlich, dennoch gibt es auch viele Gemeinsamkeiten.

Sowohl mit Glas als auch mit Holz lassen sich gleiche Formen herstellen. So gibt es beispielsweise runde Glastische und ebenso natürlich auch runde Holztische. Das gilt letztlich für alle normalen Formgebungen. Anders sieht es aus, wenn es abstrakt wird. Bei diesem Vergleich hat Holz die Nase eindeutig vorne.

So gibt es z.B. Holztische, die als komplette Wurzel angeboten werden. Auch Schatzkisten-Formen sind inzwischen durchaus üblich.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Holztische komplett aus Holz bestehen können, was bei Glastischen in der Form nur schlecht zu realisieren ist.. Glastische mit Glasbeinen wären sicherlich maximal für eine Kunstausstellung geeignet, weniger aber für den täglichen Gebrauch.

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Das bringt uns zum nächsten Wohnzimmertisch Holz Vergleich. Wie strapazierfähig und haltbar sind die beiden Tische im Vergleich. Hier wird man sicher eher erstaunt sein. Die Platten der Glastische bestehen in der Regel aus extra gehärtetem Glas. Diese Ausrüstung macht sie in ihrer Oberflächenbeschaffenheit extrem widerstandsfähig und schütz sogar in einem gewissen Masse vor Kratzern und Macken. Insgesamt sind Glastische auch sehr belastbar. Den ultimativen Schaden nehmen sie allerdings, wenn man etwas Schweres auf die Glasplatte fallen lässt. Schließlich handelt es  sich hier ja nicht um Panzerglas.

Die Massivholztische sind im Grunde unzerstörbar, vorausgesetzt sie werden im normalen täglichen Gebrauch genutzt. Diese Tische sind zum einen aus Massivholz und zum anderen auch sehr schwer. Sicherlich sollte man je nach Holzart auch hier nicht einfach einen schweren scharfkantigen Gegenstand über die Oberfläche ziehen, dadurch könnten selbstverständlich Kratzer oder kleine Macken entstehen.

Hier kommen wir zum nächsten Unterschied, sollte die Oberfläche bei einem der beiden Tische einen Schaden genommen haben, so sieht es für den Glastisch nicht ganz gut aus. Einmal eingebrachte Kratzer bleiben einem leider erhalten.

Hier hat der Holztisch die Nase vorn. Auch er hat seine Verletzungen abbekommen, aber das muss nun wirklich nicht endgültig sein. Weil es sich um Massivholz handelt, hat man durchaus die Möglichkeit, diesen Schaden vom Fachmann beheben zu lassen. Oder für Hobbyhandwerker, die gut mit einer Schleifmaschine umgehen können, dürften solche Kratzer kein Problem darstellen.

Wie ist nun die Wirkungsweise dieser beiden doch sehr unterschiedlichen Tischtypen zu beurteilen.

Hierbei handelt es sich in erster Linie um eine Geschmacksfrage. Der Glastisch ist ein Anpassungskünstler. Er kann sehr dezent wirken, fast wie im Hintergrund, um seine Umgebung zu betonen. Er kann ebenfalls sehr ausdrucksstark sein, aber dezent bleibt er immer, zumal er im Grunde auch mit jedem Möbelstück problemlos kombiniert werden kann. In kleinen und vielleicht dunklen Räumen sorgt er dank seiner Glasplatte für Lichtdurchlässigkeit und macht daher den Raum optisch größer.

Ein Holztisch sorgt eigentlich immer für eine warme Atmosphäre, er besticht einfach schon deswegen, weil er ein Stück Natur in den eigenen vier Wänden ist.

Ob sich ein Holztisch in den Vordergrund stellt oder nicht, hängt maßgeblich von der Holzart ab.

 

 

Unterschiede Massiv Holztisch untereinander

Massivholz ist erst einmal ein großer Begriff und meint in erster Linie, dass das Möbelstück, in unserem Fall der Wohnzimmertisch, zu 100 % aus Holz besteht.

Das ist das einzige Kriterium, was alle nun folgenden Holzarten gemeinsam haben. Hier wird nun aber gezeigt, dass Holz nicht gleich Holz ist.

Angefangen mit einer großen Vielfalt von erheblichen Farbunterschieden, die jede verwendete Holzart mit sich bringt. Wenn ein Holztisch zwar die Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen soll, aber dennoch eher dezent in den Hintergrund treten soll, würde man sich möglicherweise eher für Holzarten wie Ahorn, Birke oder Kiefer entscheiden. Alle diese Holzarten haben ein sehr helles Holz. Sie erscheinen eher schlicht. Wobei dann bei der Kiefer darauf zu achten ist, dass in der Tischplatte nicht zu viele Astlöcher vorhanden sind. Diese können zwar sehr apart daher kommen, wirken aber deutlich intensiver als ein astfreies Holz. Bei der Buche handelt es sich eher um ein astfreies Holz und auch die Maserung ist eher dezent, daher ordnet sich ein Tisch aus Buche auch eher etwas unter.

Kräftigere Farbgebung findet man dann bei der Eiche, dem Wurzelholz und dem Mahagoniholz sowie dem Kirschbaum, um nur einige zu nennen.

Diese Tische sind dann eher schon echte Hingucker. Sie machen allein durch ihre intensive Farbgebung auf sich aufmerksam.

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Insgesamt gibt es auch große Abweichungen in den Maserungen, die die unterschiedlichen Holzarten aufweisen. Es gibt sie strahlenförmig, wolkenförmig, stark und schwach akzentuiert. Alleine die Maserungen, die ein Holz aufweist, können für eine unglaublich unterschiedliche Aussagekraft sorgen. Hier liegen große Unterschiede, ob ein Tisch nun zu dem bereits bestehenden Mobiliar passt und sich problemlos in das gewählte Wohnungskonzept einpasst, oder eben nicht.

Genauso verhält es sich mit den Astlöchern. Astlöcher setzten immer Akzente, die Frage ist, ob diese Akzente gewollt sind oder nicht. Wer beispielsweise den Landhausstil bevorzugt, möchte wahrscheinlich nicht auf den Charme dieser Natur gegebenen Akzente verzichten.

Deutliche Unterschiede treten zu Tage, wenn das Massivholz auf  unterschiedliche Weise bearbeitet wurde. Die Oberflächen können beispielsweise lackiert sein. Natürlich ist das gerade bei Tischplatten durchaus ein Vorteil, da die Oberfläche quasi versiegelt und somit vor Wasserrändern hervorragend geschützt ist. Allerdings entsteht durch Lacke auch immer ein Glanzeffekt. Das muss nicht unbedingt zu jedem Wohnstil passen.

Ist die Oberfläche lediglich gewachst und geölt, so erscheint sie fast naturbelassen. Nachteil dieser Oberfläche ist Fleckenempfindlichkeit. Man sollte also Untersetzer zum Schutz verwenden.

Ähnlich verhält es sich mit lasierten oder gebürsteten Oberflächen, sie muten zauberhaft an, haben aber einen Anspruch auf Sorgfalt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Massivholztische viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie sind natürlich alle Massivhölzer. Und alle bestechen mit ihrem eigenen Charme, sie strahlen Wärme und Geborgenheit aus. Denn sie sind im Grunde unverwüstlich und überdauern Generationen.  Alle Tische sorgen für ein gesundes Raumklima. Da Holz atmungsaktiv ist, nimmt es die Luftfeuchtigkeit aus dem Raum auf und gibt sie bei Trockenheit wieder ab.

Die Unterschiede finde man bereits in der Beschaffenheit des Holzes. Handelt es sich um Weich-oder Hartholz. Wie ist die Farbe. Welche Maserung bringt die Holzsorte mit sich. Handelt es sich um Holzart mit vielen oder wenigen Astlöchern?

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Wie sieht es mit der Pflege aus? Einfach oder Aufwendig?

Auswahlkriterien können ebenfalls sein, wie aufwendig es ist, einen Wohnzimmertisch zu pflegen. Gerade der Wohnzimmertisch ist immer im täglichen Gebrauch. Mal dient er möglicherweise nur zur Ablage der Fernbedienung, mal werden geradezu Feste auf ihm gefeiert. Chips verteilen sich natürlich ungewollt, im schlimmsten Fall wird ein Getränk verschüttet, all das sind Spuren, die es zu beseitigen gilt. Welche Pflege Methode ist nun für welche Tischoberfläche geeignet?

Kommen wir zunächst zum Glastisch. Hier ist eigentlich immer ein Glasreiniger zu empfehlen. Chips hinterlassen Fett, je nach Getränk könnte es auch schon mal ziemlich klebrig werden. Die eigentliche Verschmutzung lässt sich natürlich mit einem feuchten Tuch entfernen, aber niemand hat gerne Schlieren auf seinem schönen Glastisch. Spezielle Glasreiniger helfen hier. Wer keinen Glasreiniger zur Hand hat, kann seinen Glastisch auch mit Spiritus super sauber putzen. Entweder benutzt man dazu ein Abreißtuch, oder man verwendet ein fusselfreies Geschirrhandtuch. So glänzt der Tisch schnell wieder in seiner ganzen Schönheit und zwar vollkommen schlierenfrei.

Bei kunststofffurnierten Tischen genügen meistens ein feuchtes Tuch und ein üblicher Haushaltreiniger, um die Verschmutzung zu entfernen.

Holzfurniere dagegen sind genauso zu behandeln, wie das eigentliche Holz. Handelt es sich um geölte oder gewachste Oberflächen, so sollte man möglichst nur mit einem trockenen Tuch reinigen und die Tischoberfläche zuvor lieber mit Untersetzern schützen. Muss die Reinigung dennoch einmal feucht erfolgen, so sollte man auch das Holzfurnier pflegen wie das Holz, aus dem es gewonnen wurde. Ein wenig entsprechendes Holzpflegeöl versiegelt die Oberfläche dann wieder. Bitte keine Speiseöle verwenden, auch wenn das im Internet immer wieder propagiert wird. Sie sind absolut nicht geeignet, da sie niemals ganz trocknen und somit wie ein Schmutzmagnet wirken. Und schlimmer noch, sie binden den Staub und verschmutzen Ihre Tischoberfläche damit völlig.

Und bei lackierten oder lasierten Furnieroberflächen kann man ein feuchtes Tuch verwenden, auch ein mildes Spülmittel ist durchaus erlaubt.

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Bei der Oberfläche des Massivholztisches hängt es von der Oberflächenbehandlung ab. Bei geölten Tischen sollte man normalerweise möglichst eine trockene Reinigung bevorzugen. Hier ist eine feuchte Reinigung ebenfalls erlaubt. Definitiv nicht erlaubt sind aggressive Reinigungsmittel. Von Zeit zu Zeit sollte die Oberfläche erneut nachgeölt werden, allerdings nur mit den dafür vorgesehen Ölen.

Handelt es sich um eine gebeizte Oberfläche können diese mit Möbelpolitur gereinigt werden.

Sollte die Oberfläche lackiert sein, ist keine besondere Vorsicht geboten, da der Lack das wertvolle Holz versiegelt und so Feuchtigkeit von ihm fernhält. Also dürfen Sie ruhig ein feuchtes Tuch und ein haushaltsübliches Reinigungsmittel verwenden. Auf Scheuermittel sollte man aber hier auf jeden Fall verzichten.

 

Darf es ein funktionaler Wohnzimmertisch sein?

Sobald man das Wort Tisch hört, assoziiert man in aller Regel: Eine Tischplatte und darunter befinden sich 4 Beine. Dass das aber längst nicht mehr so ist, zeigt uns die Riesenauswahl an Wohnzimmertischen, die in ihrer Formgebung manchmal sehr überraschen können. Natürlich ist nichts gegen extravagante Tischformen einzuwenden. So können die Beine geschwungen sein oder aus einem anderen Material bestehen als die Tischplatte. Sie können filigran oder robust und massiv sein.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten. So können sich unter Tischplatten formschöne Quadrate als Gestell ihren Platz gesucht haben, auch Regale, z.B. in Form eines Wein Regals, können als Tischbeine fungieren. Auch hier ist die Varianten Vielfalt inzwischen erstaunlich groß geworden. Auch gibt es viele Wohnzimmertische, die über zusätzliche Ablagen unterhalb der Tischplatte verfügen, was sehr praktisch ist, da man vieles außerhalb des Sichtfeldes dort lagern kann. Zeitschriften, Fernbedienungen oder auch Ersatz Kerzen, die für die Tischdekoration benötigt werden.

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Zusätzlich gibt es aber auch noch Tische mit Funktionen. So sind höhenverstellbare Wohnzimmertische im Handel erhältlich. Nicht selten sind diese auch noch gleichzeitig erweiterbar. Man kann sie also ausziehen oder eine zusätzliche Tischplatte anbringen. Wenn man es genau nimmt, hat man hier nicht nur einen Wohnzimmertisch, sondern gleich noch einen Esszimmer Tisch.

Also zwei in einem. Das kann gerade für kleinere Wohnungen ein echter Segen sein. Eine überaus praktische Lösung. Diese Tische gibt es immer noch mit einem Kurbel System, aber in unserer Modernen Zeit gibt es auch hochmoderne Mechanismen. Sie funktionieren über Gasdruck Systeme und sind häufig an wirklich hochmodern aussehenden und sehr exklusiven Tischen angebracht. Sicher ist auch ein solcher Tisch bei einer eventuellen Anschaffungsabsicht in die Planung mit einzubeziehen. Gerade wer eher das Besondere und Ausgefallene sucht, sollte über die Wahl eines solchen Tisches nachdenken. Gerade diese Tische verfügen zudem noch über zum Teil wirklich futuristische Ablagesysteme unter dem Tisch, was sie ebenfalls noch einmal sehr besonders macht.

 

Wo kann man überhaupt Wohnzimmertische kaufen und welche Qualitäten werden angeboten?

Ein sehr bekanntes, aus Schweden stammendes Möbelhaus bietet Tische in einer sehr erschwinglichen Preisklasse an. Der Schwerpunkt liegt bei der Herstellung eher auf Tischen, die furniert sind. Es gibt sie dort in unterschiedlichen Farben und Ausführungen. Auch einige wenige Glastische oder Kombinationen aus Holz und Glas sind dort erhältlich.

Die Ausrichtung dieses Möbelhauses richtet eher an junge Leute, die sich möglicherweise das erste Mal einrichten. Auch Personen, die gern einmal den Stil ihrer Wohnung ändern und ihr Augenmerkt daher weniger auf die Langlebigkeit eines Tisches ausrichten, werden hier sicherlich fündig.

Hier fällt es nicht schwer einmal die ursprüngliche gewählte Richtung wieder zu verändern und einen neuen Typ Wohnzimmertisch auszuprobieren.

Immer wieder bieten auch bekannte Discounter Wohnzimmertische an. Meistens handelt es sich hier um einzelne Modelle, die ebenfalls in einem sehr erschwinglichen Preissegment zu finden sind. Der Wohnzimmertischtyp ist dann gern ein Glastisch mit einfacher Glasplatte und einem dazugehörigen Metallgestell. Auch Massivholztische tauchen immer mal wieder in solchen Discountern auf. Allerdings handelt sich dann zumeist immer um Kiefernholz.

Andere große Möbelhäuser wiederum vertreiben häufig eine recht große Variantenvielfalt. Es gibt durchaus günstigere Wohnzimmertische, die aus Furnierholz gefertigt sind und damit für den Kunden mit dem kleinen Geldbeutel sehr attraktiv sein können. Aber in diesen Möbelhäusern sind dann auch häufig die qualitativ hochwertigen Vertreter der Wohnzimmertische anzutreffen. Dieses wären die Echtholztische von höherer Qualität sowie Glastische und verschiedene funktionale Wohnzimmertische.

Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit der Anfertigung durch einen ansässigen Tischler. Hier sind dann die Preisvergleichsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt, da man in einem Umkreis von 100 km sicherlich nicht so viele Tischler findet, die heutzutage noch in Handarbeit Möbelstücke herstellen. Sicherlich biete das Handwerk hervorragende Unikate.

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Das 21 Jahrhundert hat uns aber auch das Internet beschert. Hier gibt es in der Tat unzählige Möglichkeiten, sich zu informieren und nach dem Ausschau zu halten, was wirklich zu einem passt. Über Preisvergleichsseiten erhält man einen guten Überblick über das Angebot verschiedener Anbieter. Das heißt, wenn man sich zum Beispiel für einen Massivholz in einer bestimmten Holzsorte interessiert, so erhält man mit einem Klick ein mannigfaltiges Angebot. Man sieht auf nur einer Seite einen riesen Auswahl von Tischen, die man so nie erwartet hätte. Diese gleiche Vielfalt würde man nicht einmal zu Gesicht bekommen, wenn man sich einen Tag frei nimmt und sämtliche Möbelhäuser im Kreis besuchen würde.

Hinzu kommt noch, dass man durch diese Suche auf Modelle aufmerksam wird, von denen man nicht mal wusste, dass es sie überhaupt gibt. Man kann sich Modelle abspeichern und sie später in Ruhe miteinander vergleichen. Sei es nun die Qualität, die Ausführung, die Maße und natürlich auch die Preise.

Die Einwendung, man könne einen solchen Tisch ja nicht in Natura sehen, ist aber nur ein kleines Manko. Ja, es ist richtig, dass man natürlich nur nach einem Foto entscheiden kann. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Vorteile es hat, wenn man sich für einen Wohnzimmertisch aus dem Internet entscheidet.

Zunächst einmal hat man sich eine enorme Menge an Zeit und letztlich auch an Geld gespart. Man muss nicht stundenlang durch die eigene Stadt oder das Umland fahren, um die gewünschten Möbelhäuser zu erreichen. Findet man zwei Tische die zur Auswahl stünden, müsste man ggf. erneut auf den Weg machen, um den zuerst ausgewählten erneut zu begutachten. Ebenso wenig fallen Sprit und Parkgebühren an. Gut, aber man hat den Tisch noch immer nicht in Natura gesehen, den man nun im Internet favorisiert hat.

Die Bestimmung bei Bestellungen über das Internet ist klar geregelt. Es ist immer ein mindesten 14tägiges Rücknahmerecht eingeräumt manchmal sogar vier Wochen, und zwar ohne jede Begründung. Häufig werden kostenlose Lieferungen angeboten. Aber selbst wenn eine Lieferung kostenpflichtig sein sollte, so hebt sich das häufig mit dem entstanden Benzinkosten auf. Ebenso gehören zu diesen Käufen auch immer entsprechende Garantien.

Sollte es sich nun bei der Wahl um einen größeren und schweren Wohnzimmertisch handeln, so muss man sich auch nicht um den Transport mit dem eigenen Auto oder um einen eigens dafür gemieteten Wagen kümmern, die Ware aus dem Internet wird bequem nach Hause geliefert.

Im Vergleich zu den üblichen Einkaufsstätten sind das sehr viele Vorteile auf einmal.

Einer nahezu unbegrenzten Auswahl an Tischen, kein eigener Transport notwendig. Rückgaberecht und Garantie. Hinzu kommen noch Zeitersparnis und Kostenersparnis.

 

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